3 was kann mit osteopathischer Medizin behandelt werden

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Bei welchen gesundheitlichen Störungen, kann Osteopathie angewendet werden?

Grundsätzlich können alle funktionellen Störungen im Körper osteopathisch beeinflusst werden. Je mehr strukturelle pathologische Veränderungen vorhanden sind, desto schwieriger wird es auch osteopathisch darauf Einfluss zu nehmen.

Die Domäne der Osteopathie sind chronische Schmerzen im Bewegungsapparat, chronische Kopfschmerzen, Schwindel, funktionelle Bauchbeschwerden und Ähnliches. Aber auch Kinder mit Schiefhals, oder Schrei Kinder können von einer osteopathisch Behandlung sehr profitieren.

Schwangere

– Hartnäckige Ischiasschmerzen, einseitig oder beidseitig – Beckenschmerzen mit Bewegungseinschränkung – Nacken- und Kopfschmerzen

Darf in der Schwangerschaft osteopathisch behandelt werden?

Osteopathische Methoden sind in der Schwangerschaft bis unmittelbar vor dem Geburtstermin möglich. Fast alle osteopathischen Techniken sind als „weich“ einzustufen und können ohne Gefahr für Mutter und Kind ausgeführt werden. Wichtig für eine normale, spontane Geburt ist eine normale Beckenfunktion der Mutter. Im Zweifelsfall sollte daher bei Beckenschmerzen vor der Entbindung das Becken osteopathisch untersucht und korrigiert werden, dies erleichtert die Entbindung.

Stillende

Nach der Entbindung gibt es für etwa 3 Monate verschiedene Rückbildungsvorgänge im Körper der Mutter. Besonders betroffen sind das Becken, der gesamte Bauchraum, aber auch die Wirbelsäule. Sollten nach diesen 3 Monaten hartnäckige Beschwerden in einem der Bereiche bestehen bleiben, ist häufig eine Beckenfunktionsstörung als Folge der Geburt der Grund. Diese kann mit einer osteopathischen Behandlung in 1-2 Sitzungen behoben werden.

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