ergänzt und erweitert

die Schulmedizin
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Diagnostik & Therapie

von Faszialen Verspannungen

Clean Design

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osteopathische Aerzte

sind Aerzte mit Staatsexamen und Weiterbildung
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Was ist die Osteopathische Medizin?

Die Osteopathische Medizin beinhaltet eine manuelle Diagnostik und Therapie von somatischen Dysfunktionen am Bewegungsapparat, den inneren Organen und am Nervensystem. Sie ergänzt und erweitert die Schulmedizin. Die Betrachtungsweise erfolgt fach- und systemübergreifend, verschiedene osteopathische Techniken werden entsprechend der vorliegenden individuellen Situation eingesetzt. Vorgeschichte und zeitliche Entwicklung bilden einen integralen Bestandteil der osteopathischen Medizin. Die Weiterbildung befähigt dazu, sowohl Kontraindikationen wie auch Indikationen für die Therapie zu stellen und ein spezifisches ostheopathisches Therapiekonzept zu entwickeln.
Ein grosses Gebiet der Osteopathie beinhaltet die Diagnostik und Therapie von faszialen Verspannungen. Faszien können durch Traumen, Entzündungen oder Operationen narbig verhärten und durch Zug den Schmerz auf andere Gebiete des Körpers übertragen. Bei chronischen Beschwerden stellt sich oft heraus, dass der Ursprung der Beschwerden nicht im Bereich der Region liegt, die schmerzt.

Wann setzen osteopathisch tätige Ärzte diese Therapie ein?

Osteopathisch tätige Ärztinnen und Ärzte behandeln:


  • Blockierte Gelenke z. B. bei „Hexenschuss“,  „Ischias“, Schiefhals/Halskehre“, „blockierter Rippe“
  • Beschwerden, die nach Unfällen bestehen bleiben und die medizinische Abklärung keinen pathologischen Befund zeigt.
  • Schmerzen postoperativ, bei denen die medizinische Abklärung keine pathologischen Befunde zu Tage führte.
  • Kinder und Kleinkinder
  • Bauchschmerzen nach Operationen oder bei Reizdarm
  • Kopfschmerzen, Schwindel

Welche Methoden verwendet die Osteopathische Medizin?

Spezifisch osteopathische Techniken:

  • Bindegewebstechniken
  • Counterstrain-Techniken
  • Muskel-Energie-Techniken
  • Myofasziale Techniken
  • Funktionaltechnik nach Johnson
  • Faszilitierte Positional-Release-Techniken
  • Still-Techniken
  • Viszerale Techniken
  • BAL-Techniken (Balanced Ligamentous Tension)
  • cranio-sakrale Techniken
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Wie sind osteopathisch tätige Aerzte ausgebildet?

Osteopathisch Tätige Ärzte/Aerztinnen, sind Ärzte mit medizinischem Staatsexamen, Weiterbildung, meist in Allgemeiner Innerer Medizin oder Physikalische Medizin/Rheumatologie, Weiterbildung zum Manualmediziner, und Weiterbildung bei der DGOM oder der DAAO zum medizinischen Osteopathen DOM (Diplom Osteopathische Medizin) und Mitglied des EROP (European Register of Osteopathic Physicians).
Die WHO veröffentlichte Eckpunkte zur Ausbildung komplementärer Medizinformen. Ein Band mit dem Titel „Benchmarks for Training in Osteopathy“ widmet sich der Osteopathie. Darin definiert die WHO die Osteopathie als eine eigenständige Medizinform, die sowohl Diagnose als auch Behandlung umfasst und sich von anderen Gesundheitsberufen deutlich abgrenzen lässt, in denen auch manuelle Techniken zur Anwendung kommen. (World Health Organization: Benchmarks for training in traditional/complementary and alternative medicine: benchmarks for training in osteopathy. 2010)

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Behandlung der beispielhaft angegebenen Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung osteopathische Medizin. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen oder evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. die therapeutische Wirksamkeit belegen.

Teile der Texte sind adaptiert oder übernommen aus der Homepage der DGOM.

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